Treffen der Kameradschaft KERH

Zu einem Informations- und Vorstellungsgespräch zwischen mir und dem neuen Vorsitzenden der Kameradschaft Ehemaliger, Reservisten und Hinterbliebener (KERH), Hauptmann a.D. Friedhelm Chmieleck und seinem Stellvertreter, Oberstleutnant a. D. Helmut Klawonn, traf ich mich jüngst in Montabaur. Dort erfuhr ich, dass die Kameradschaft mehr als 300 Mitglieder im Westerwald aufweist, die sich aus Soldaten mit Wohnsitz im Westerwaldkreis zusammensetzt. Sie setzen sich insbesondere für die Familienangehörigen ein, veranstalten Treffen und sind ein verbindender Faktor, der auf gegenseitige Unterstützung basiert. Das „Sich-füreinander-einsetzen“ ist die Hauptaufgabe und diese ist der Kameradschaft auch während Corona gelungen, wenn auch per Post oder telefonisch. „Wir haben erlebt, wie sehr sich unsere Mitglieder über einen Brief oder einen Anruf freuten, das wiederum hat uns gezeigt, welche Funktion wir haben. Ehrenamt ist der Kitt, der die Gesellschaft zusammenhält,“ so die beiden Vertreter des Vorstandes der Kameradschaft. Am Ende blieb mir nur zu sagen: „Danke, danke für Ihren unermüdlichen Einsatz und für alle Mitglieder und deren Familien!“